Beautiful Creatures

Beautiful Creatures

gesehen: Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe, nach dem Roman Sixteen Moons von Kami Garcia. Das Buch habe ich schon vor soooo langer Zeit gelesen, dass ich mich kaum noch daran erinnern konnte. Meine personal Souffleuse hat mir zwar einiges ein geflüstert, aber sonst war ich einigermaßen unbeeinflusst. Eigentlich mag ich „Bücher“ in der Ich-Form nicht, aber in diesem „Film“, (wie schon in Warm Bodies) war es echt gut im Kopf von Ethan zu sein. Seine Zwiespalt direkt zu erleben: Er, der eigentlich dem kleinstädtischen Leben auf dem Lande entkommen möchte und es doch nicht wagt. Er lernt die geheimnisvolle Lena kennen und lieben. Diese ist eine Hexe und auch sie kämpft: an ihrem 16. Geburtstag wird sich entscheiden, ob sie der Guten oder der Bösen Seite angehören wird. Auf Grund eines Fluches wird nicht nur die Liebe der beiden auf eine harte Probe gestellt. Das Ende des Films hinterlässt einen ebenfalls zwiespältig: Lena lässt Ethan vergessen und dieser macht sich auf, um der Kleinstadt zu entkommen, aber noch vor dem Ortsschild überwindet seine Liebe dieses Vergessen und er erinnert sich an Lena… AUS! Was soll das denn! Es schreit nach einem 2. Teil (gibt ja auch noch ein 2. Buch!) bzw. muss ich DAS auch nochmal nachlesen… WANN DENN!
Übriges Emma Thompson und Jeremy Irons – genial! Und der Hollywood touch ist unverkennbar  – die Kleider sind echt heiß – im Gegensatz zu Rubinrot *g*

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