Battleship

battleshipgesehen: Battleship (2012) Das nenne ich gelungene Abendunterhaltung: man nehme das altbekannte „Brettspiel“ (ja das heißt so) Schiffe versenken, technisiert und digitalisierte es, motzt es auf mit ein paar sehenswerten Schauspielern, fügt einen fetzigen Soundtrack dazu, und der Abend ist gelungen. Der Film unterhält hervorragend, mit voll aufgedrehtem Dolby Surround, können sogar die Nachbarn mitmachen. Tyler Kitsch ist süß, sein Mädchen ist sympathisch *g*, nur Rihanna hätte man sich sparen können, dass sich der „Vampir“ schon so früh verabschiedet hat, hätte nicht sein müssen, aber wahrscheinlich war’s für die Dramatik notwendig. Die Verbrüderung mit den Japanern ließ die TV-Runde etwas auf murren – „Pearl Harbor – war das nicht der Hafen, wo die Japaner die Amerikaner angegriffen haben???“
Der Film könnte auch als  nationalistischer Propagandafilm für die US-Navy durchgehen, aber das kennen wir spätestens seit „Top Gun“, dass man in diese Art von Film nicht zu viel Hintergründiges hinein interpretieren darf ist bekannt und da Frau Männer in Uniform gefallen und Männer das ganze Geschieße sowieso toll finden, war der Film sehr kurzweilig und hat gut gefallen.

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