Daredevil (2015 -)

Daredevil 3 Nachdem sich meine Jungs für die Ferien Netflix zugelegt haben, hat mich das schlechte Wetter zum Bing-watching verleitet. Zwar finde ich auf Netflix nicht gerade DIE Auswahl für mich, aber ein paar Sachen sind doch ganz nett… z.B. Daredevil. Da hab ich mir dann auch gleich die ganze 1 Staffel gegeben und muss sagen: „Hat mir richtig gut gefallen.“ Der Plot ist zwar schon etwas ausgelutscht – Arrow lässt grüßen, aber wenigstens waren die Schauspieler klasse. Der Held braucht die ganze Staffel, um sich zu entwickeln, wie er es wirklich mach ist verblüffend, da er doch Blind ist…also mit Pfeil und Boden ist da nix und schießen tut so ein Marvel-Held sowieso nicht, also nimmt man, was Mann von Vater gelernt hat und Boxt sich durch die Gegend und verlässt sich auf sein Gehör. Wiedermal gilt es eine Stadt zu retten, bzw. einen Stadtteil von New York, wieder gibt es einen Bösen, der es hier in seinem verdrehten Sinne gut meint, aber doch nur die Macht an sich reißen will. Dieser Böse ist diesmal so richtig „gut“. Vincent D’Onofrio will ich knuddeln, aber dann würde von mir wahrscheinlich nicht viel übrigbleiben, denn dieser Bösewicht schießt auch nicht gerne, er schlägt zu und da ich nicht sein Loveinterest Venessa bin…..
Charlie Cox schaut so nett in die Ferne. Für das, dass er blind ist, „sieht“ er ganz schön viel, und ist auch noch ein ganz Hübscher. Die obligate Assistentin spielt Deborah Ann Woll und DIE hat mir schon in True Blood richtig gut gefallen. Der nicht fehlende Helden-Freund ist ein ganz Lustiger und auf die Haare von Elden Henson bin ich einfach nur neidisch.
Die zweite Staffel (ist bestätigt) ist dringend notwendig, da Daredevil seinen hübschen roten Anzug erst in der letzten Folge bekommt und Charlie Cox ist darin wirklich nett anzuschauen. Ein paar Bemerkungen und Ereignisse während der Serie lassen anklingen, dass Daredevil eigentlich nur ein Teil eines größeren Ganzen ist – er heißt ja nicht umsonst Marvel-Universum – da aber Jessica Jones noch im Dreh ist, Iron Fist und Luke Cage noch nicht in Sicht sind, wird es mit der für 2017 geplanten Réunion der „The Defenders“ knapp werden.
Ich kann Dardevil nur empfehlen, ein normaler Mann ohne Millionen in der Bank, keine Superkräfte, bis auf sein wirklich, wirklich gutes Gehör, ein Held UND ein Bösewicht, die beide nicht nur Zweidimensional dargestellt werden, ein Held, der nicht von seinen persönlichen, beziehungstechnischen Problemen abgelenkt wird (NEIN, das passiert hier mit dem Bösewicht *g*). Kampfszenen, die brutal aber hervorragend choreographiert sind und einem kalt den Rücken runter laufen und trotzdem eine Wohltat (!) sind nach all dem „nutzlosen“ Abschlachten der letzten GoT Folgen. Eine Serie mit großem Potential, Potential das ich z.B. bei Arrow leider vermisse (aber Stephen Amell gewinnt trotzdem immer noch den HOT HOT HOT-Preis und das seit er sich in der Pilotfolge da hochgehangelt hat!!! – ihr wisst was ich meine!)
p.s. Schade ist es um den Bösewicht-Assistenten – der war so kompetent, geschniegelt und gestriegelt, so einen Assistenten hätte ich auch gerne- RIP!

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