Jurassic World (2015)

jurassic-world-2Zuerst 3 Punkte: Ich werde einen Themenparkt nie mehr unvoreingenommen betreten, der Mensch wird einfach nicht klüger und Chris Pratt ist heiß… Weiteres ist es wieder bewiesen, ein wildes Tier akzeptiert seinen Bändiger nur so lange es möchte bzw. bis jemand stärkerer die Führung übernimmt uuuund Chris Pratt ist heiß…
Die Story ist altbekannt: eine mächtige Firma (Militär) forscht und entwickelt Geheimwaffen (hier böse Dinosaurier), die Sache eskaliert und der Held muss die Kinder, seinen Love-Interesst, die Menschen, die Welt und alle anderen retten.
Angelaufen ist der Film noch recht normal, das Adrenalin baut sich nur langsam auf. Zuerst ist man wie die 2 jugendlichen Protagonisten recht begeistert, was da auf der Insel Nublar geschaffen wurde. Aber es dauert nicht lange, bis man feststellt, dass der Mensch sich wieder einmal unglaublich überschätzt hat.
Ein super Saurier wurde gezüchtet, unzählige DNA Stränge wurden zusammengemixt und rausgekommen ist ein intelligenter Killer, der alles tötet was ihm in den Weg kommt. Einer der verwendeten DNA- Stränge wird uns erst spät klar und von da an geht es richtig den Bach runter.
Wie wir wissen, ist ein Alpha immer nur so gut, wie er sein Rudel behandelt, Meutereien kennen wir schon seit Spartacus oder von der Bounty –und hier realisieren die Raptoren (Velociraptor) zu spät, das Chris vielleicht doch der bessere Alpha gewesen ist und ändern kurz vor dem Ende noch einmal ihre Stellung *g*, bis auf Blue ist es für die Kleinen aber schon zu spät.
Die finale Lösung des Problems wird vom hochintelligenten Kid geliefert und von der zur wahren Heldin mutierten eiskalten Parkchefin-Tussi umgesetzt. Man (Frau) braucht einfach mehr Zähne!
Chris Pratt ist ein Held wie aus dem Bilderbuch, wie er seine Raptoren im Griff hat (na ja hatte!?) ist schon cool. Vincent D’Onofrio verfolgt als Firmenboss (Söldner) seine eigenen Ziele mit den Raptoren und durch diese ereilt ihn dann auch sein Schicksal. Omar Sy ist ein sympathischer Nebencharakter und Ty Simpkins ist als Hauptkind echt süß, schön wie sich das Brüderverhältnis in Zeiten der Not wandelt. Bei unserer Heroin Bryce Dallas Howard haben mich am meisten die Haare fasziniert. Zuerst glatt, dann gewellt, dann Krause – immer der Situation und der Wetterlage (!) angepasst.
Wie schon altbekannt ist am Ende der (verrückte) Wissenschaftler mit einem Koffer entkommen, was unweigerlich eine Fortsetzung fordert (eine Trilogie soll ja schon bestätigt sein – 2018).
Dass Chris Pratt heiß ist, habe ich schon gesagt – ich kann nur sagen ein echter GUARDIAN OF THE RAPTORS!
Fazit: Im Großen und Ganzen tolles Popcorn-Kino, sehr unterhaltsam mit einiges an Action und Schockeffekten nach altbekanntem Schema, UND diesmal ist der T-Rex nicht der Böse. Die 3D-Effekte hätten mehr und besser sein können aber die Spannung brach in der 2. Hälfte des Films nie ab und das Ende war wie erwartet – Fortsetzung folgt!

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2 Kommentare zu “Jurassic World (2015)

    • Meine Liebe, DAS fragst du jetzt doch nicht im Ernst…Chris Pratt ist so was von heiß… ich bitte dich…fast schon so heiß wie Hotsworth! (wobei das ist dann jetzt schon fast Blasphemie…sorry!) LOL

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